Völler: Leverkusen hatte sich in Europa League mehr erhofft

Auch mit ein wenig Abstand kann Bayer Leverkusens Sport-Geschäftsführer Rudi Völler dem Europa-League-Aus des Fußball-Bundesligisten nur wenig Positives abgewinnen. „Wir hatten uns mehr erhofft, gerade in diesem Wettbewerb“, sagte der 60-Jährige dem „Kicker“ (Donnerstag). „Wir haben gegen eine sehr gute Mannschaft verloren und wussten vorher, dass es schwer wird. Aber unsere Leistung, das muss man klipp und klar sagen, entsprach nicht dem, was wir können.“

12.08.2020, 20:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Rudi Völler, der Geschäftsführer Sport von Bayer Leverkusen, verfolgt das Spiel gegen Inter Mailand. Foto: Marius Becker/dpa

Rudi Völler, der Geschäftsführer Sport von Bayer Leverkusen, verfolgt das Spiel gegen Inter Mailand. Foto: Marius Becker/dpa

Die Bayer-Mannschaft habe beim 1:2 im Viertelfinale gegen Inter Mailand am Montag in Düsseldorf zwar „einen guten Fight geliefert“. Doch „ein paar Spieler machten einen gehemmten Eindruck. Ich weiß nicht, warum. War es Nervosität?“, fragte Völler, der ankündigte: „Wir werden darüber sprechen und es analysieren.“ Leverkusen nimmt am 28. August die Vorbereitung auf die neue Spielzeit auf. Das erste Training soll am 31. August stattfinden.

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