„Es waren Fehler dabei“: Zverev zweifelt an Hawkeye-System

Alexander Zverev hat nach seinem Final-Einzug beim zweiten ATP-Tour in Köln Zweifel am Funktionieren der elektronischen Linientechnik Hawkeye geäußert. „Ich bin kein Fan von dieser Technik. Und heute waren Fehler dabei. Sogar ein extremer, als der Ball wirklich deutlich im Aus war“, sagte der 23-Jährige nach seinem 7:6 (7:3), 6:3 im Halbfinale gegen den Italiener Jannik Sinner.

24.10.2020, 22:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Alexander Zverev hadert mit einer Schiedsrichterentscheidung. Foto: Jonas Güttler/dpa

Alexander Zverev hadert mit einer Schiedsrichterentscheidung. Foto: Jonas Güttler/dpa

Während des Matches hatte Zverev mehrmals gestenreich und lautstark mit der Technik gehadert. Einmal warf er sogar seinen Schläger auf den Boden und kassierte eine Verwarnung. „Ich weiß nicht, ob man das System nach ein oder zwei Wochen mal nachprüfen muss“, sagte der Hamburger, der am vergangenen Sonntag schon das erste Turnier in der Domstadt gewonnen hatte: „In der ersten Woche hat es fehlerfrei funktioniert. Aber ich hatte auch schon im letzten Match das Gefühl, dass es da ein paar Fehler gab.“

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